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The Lifestyle Lift: Informationen über Kunst, Kultur, Lifestyle und Lebens(t)räume

Wissen was “HIP” und wer “IN” ist! - Erleben Sie mit uns die vielversprechendsten Talente und heißesten Trends und Events zwischen Isarmetropole und Südamerika! 

Im Mittelpunkt der Kunstundkultur.org steht die Vermittlung von Kunst, Kultur, Lifestyle und Lebens(t)räumen. Wir berichten über die Blütezeit der europäischen Kultur von der griechischen Antike zur italienischen Renaissance über Goethe und die Goethezeit bis hin zur Moderne und stellen Ihnen altbekannte Autoren, Regisseure, Künstler und Schauspieler wie auch junge Talente vor. Wir präsentieren Ihnen ausgewählte Veranstaltungen sowie sehenswerte Film- und Moviepremieren und laden Sie ein zu prickelnden Gesprächsrunden mit den Stars. Wir informieren Sie über Highlights zur kreativen Gestaltung Ihrer Lebenskultur mit exklusiven Fashion Trends und Designvorschlägen, besprechen Buchrezensionen und geben Tipps für die Reiseplanung und Organisation glamouröser Feste und Veranstaltungen. 

Ihre Dr. Danica Krunic

Ein traumhafter Ort zum Arbeiten...

Das ist wo das Team der KunstundKultur.org – Munich Property fühlt, denkt und neue Ideen schmiedet. Hier bereiten wir mit Herz und viel Liebe die Highlights der Kulturszene und die Juwelen auf dem Münchner Wohnungsmarkt für Sie auf. Sprechen Sie uns an...

Als leidenschaftliches modernes Dienstleistungsunternehmen integrieren wir unsere Kompetenzen aus den Bereichen der schönen Künste, Lebens(t)räume und Lifestyle und bieten Ihnen einen ganz besonderen Service für Ihre Belange an: Wir designen Ihre Webseite, Visitenkarten und Flyer schnell und preiswert. Und betreuen Ihr Social Media Marketing für einen langanhaltenden Erfolg Ihrer Marke. Mit unserem Immobilienunternehmen Munich Property bieten wir Ihnen eine professionelle Betreuung für Ihre Immobilie mit hochwertigem zielgruppenspezifischen Exposédesign. – Neugierig geworden? Dann treten Sie ein in unsere herrliche Arbeitswelt…!

Faust Festival München 2018

Ein Drama. Eine Stadt. Hunderte Events

Das Goethezeitportal in der Ausstellung »DU BIST FAUST. Goethes Drama in der Kunst« in der Kunsthalle München

 

Seit ein paar Tagen steht München fünf Monate lang ganz im Zeichen von Goethes Faust. Auf Initiative des Direktors der Kunsthalle München, Roger Diederen, hat sich ein wundervolles buntes Festivalprogramm entwickelt, welches in Kooperation mit Max Wagner vom Gasteig schon jetzt ein regelrechtes Faust-Fieber in der Stadt entfachen konnte. Dem Goethezeitportal wurde die Ehre zuteil, sich mit Bildmaterialen an der Ausstellung »DU BIST FAUST. Goethes Drama in der Kunst« in der Kunsthalle München beteiligen zu dürfen.

 

Gretchens Liebesorakel: Er liebt mich – liebt mich nicht

Schon im Eingangsbereich lächeln Ihnen verführerisch unsere Gretchen-Porträts mit dem Motiv des Blumenorakels entgegen und möchten Sie mit auf die Reise durch den Ausstellungsparcours durch das weltweit bekannteste Werk der deutschen Literatur und seine Protagonisten nehmen. 

 

Als kleine Anregung haben wir Ihnen einen ersten Bildstreifzug durch den Ausstellungsparcours verfaßt. Vorhang auf für Goethes Drama Faust!

⇒ Weitere Informationen im Goethezeitportal:

www.goethezeitportal.de/infocenter/faust-festival-2018.html

 

 

 

Freude pur!! Wir sind in der Münchner Abendzeitung!

Sigi Müller berichtet auf einer ganzen Seite über uns und die Faust-Ausstellung in der Kunsthalle: Auch Du bist Faust!

 

 

 

Zum Artikel von Sigi Müller in der Abendzeitung:

https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.az-stadtspaziergaenger-faust-ausstellung-in-der-kunsthalle-auch-du-bist-faust.5a815024-56ed-492d-9640-b6b8d2f18336.html



Die Dichtungen des Michelangelo Buonarotti

Die Dichtungen des Michelangelo Buonarotti

Der Neoplatonismus in seiner tragischen Variante

Von Michelangelos poetischem Werk sind uns 302 Gedichte in Form von Sonetten, Madrigalen, Epigrammen und Canzonen überliefert. Die zentralen Gedanken seiner Dichtung kreisen um die Topoi von Liebe, Leid und der Hinwendung zum Göttlichen. Sie richten sich überwiegend an den aristokratischen Jüngling Tommaso de`Cavalieri und an die hochgebildete adlige reife Vittoria Colonna. Die zeitgenössische Rezeption verhielt sich seiner Dichtung gegenüber höchst abwertend und versuchte Michelangelos homoerotische Neigung zu verdecken. Heute gilt der „Uomo Universale” Michelangelo als Solitär seiner Zeit auch mit seinen Werken der Dichtkunst neben Dante, Leopardi, Tasso und Petrarca zu den fünf größten Dichtern Italiens.   

Die Frick-Collection in New YorkHenry Clay and Helen Frick

Henry Clay Frick (1849-1919), der sein Vermögen in den Kohleminen seiner Heimatstadt Pittsburgh verdiente, häufte die erlesensten Werke der alten europäischen Meister in einem Maßstab an, der dem Anspruch eines amerikanischen Medici gerecht wird. Um seine expandierende Sammlung vor den Abgasen seiner eigenen Stahlwerke in Pittsburgh zu schützen, ließ er 1905 an der New Yorker Fifth Avenue einen Beaux-Arts-Palast errichten, der aufschlussreichen Einblick in die Kunstbesessenheit der reichen Amerikaner um die Jahrhundertwende gewährt. Die Sammlung vereint Höhepunkte der abendländischen Kunst aus der Hand Holbeins, Giovanni Bellinis, Tizians, Rembrandts und Vermeers, um nur wenige zu nennen. 

Frick agierte nahezu unabhängig von Beratern und Händlern. Die meisten Kunstwerke der Sammlung wurden jedoch von den Händlern Knoedler und Duveen vermittelt. Nach dem Tod J. P. Morgans, der zu Lebzeiten der Hauptkonkurrent um die besten Werke auf dem Kunstmarkt war, gelang es Frick, seine Sammlung mit dessen erstklassigen Renaissance-Kleinbronzen zu vervollständigen. Ebenso aus Morgans Besitztum stammten die berühmten Fragonard- und Boucherzyklen, die zwei stilechte „period rooms“ ausstatten.

Weiterlesen: www.kunstundkultur.org/art-collections/privatsammlungen/henry-clay-frick.html

Cordula Trantow
  • Das Google Art Project – Ein virtuelles Kunsterlebnis der besonderen Art

Neue Medien in der Kunstgeschichte und bei der Kunstvermittlung: Virtueller Rundgang durch internationale Kunstsammlungen mit dem Google Art Project.

Mit dem Siegeszug der neuen Medien auch für die Kunstwissenschaften und für die Kunstliebhaber wie etwa durch die Möglichkeit virtueller Spaziergänge durch beliebte Kunstsammlungen internationaler Museen haben sich bereits neue Formen der Kunstrezeption etabliert.

Das Internet ermöglicht als Medium der Wissensverwaltung neue Formen der Fach- und Kulturkommunikation. Alle Phasen des wissenschaftlichen Forschungsablaufs wie auch der Kunst- und Kulturvermittlung – als da wären: Kommunikation, Information, Produktion, Präsentation, Publikation und Rezeption – werden durch den Einsatz des Internets unterstützt. Das Internet ermöglicht dem Nutzer nicht nur den Zugriff auf die Wissensbestände und Bilddatenbanken, es erhöht auch die geographische und zeitliche Flexibilität der Kommunikation. Dazu bietet es neue Formen und Wege der Recherche und der Wissensvermittlung. 

Während beispielsweise der Bildungsbürger der Goethezeit eine Grand Tour etwa nach Italien unternehmen musste, um an seiner Bildung zu arbeiten, kann er heute – zumindest theoretisch – seine Bildungsreise vom Schreibtisch aus antreten. Genauso wie es durch Bilddatenbanken wie dem Google Art Project möglich ist, bereits vom Bildschim aus einen großen Anteil der ausgestellten Kunstwerke dieser Welt zu betrachten. 

  • Campus Novels - Universitätsromane:  Die Universität als literarisches Motiv

Romane über das Universitätsmilieu finden sich neuerdings nicht nur in ihren angestammten anglo-amerikanischen Kontexten, sondern auch in deutschen Variationen – eine interessante Gelegenheit zum Vergleich der Universitätskulturen und der unterschiedlichen Traditionen literarischer Komik. Die Gattung gilt als Forum der Autoritäten- und Institutionenkritik und Vehikel der Auseinandersetzung um Bildungspolitik in satirischer Form, oft mit selbstironischen Akzenten. Auffällig ist die häufige Kreuzung mit dem Genre des Kriminalromans und des Schlüsselromans. Problematisch erscheint der genretypische Einsatz von Klischees und von stock figures, besonders im Hinblick auf gender (männlicher Gelehrter und weibliche Studentin, auch umgekehrt; homosexuelle Subkulturen o.ä.). Grundsätzlich wäre nach der literarischen Brechung lebensweltlicher Stereotypen bzw. nach der Bedienung identifikatorischer Lektüreeinstellungen zu fragen.
 
Da das Genre nicht auf die soziokulturellen Problemstellungen reduziert werden sollte, gilt ein besonderes Augenmerk dem intertextuellen Spiel mit den Methoden der modernen Literaturwissenschaft. Hierbei könnten auch Texte berücksichtigt werden, die nicht zum Gattungszentrum der Campus Novel gehören, aber durch ihre literaturtheoretischen Spielereien für eine Kritik der akademischen Szene sorgen. 

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