Giulio und Gioia am Lido di Venezia
Welch freudige Begrüßung erfahren wir durch unsere venezianischen Freunde: Que bella lupetto! Die unendlich erscheinenden Weiten des Strandes verlocken uns zu ausgedehnten Spaziergängen. Der gute Giulio zeigt seiner kleinen Gioia seine Lieblingsplätze und nimmt sie mit ins Wasser. Die Wellen jedoch sind ihr nicht so geheuer. Auch die Möwen, die über ihrem Kopf hinweg fliegen mag sie nicht so sehr. Die Sonne brennt ihr auf den Pelz, die Muscheln pieksen an den Pfoten und der Bauchi gurgelt von dem Salz im Meereswasser. Leg ich mich lieber ganz nah neben meinen Papi und schlaf mich erst mal aus. Am nächsten Tag bin ich schon ein bißchen schlauer. Dann trinke ich nicht mehr aus dem Meer, sondern aus der Wasserschale, die mir meine Mami extra mitgeschleppt hat, die ich aber gestern noch wagemutig ausgeschüttelt habe...
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